Tierarztpraxis Harald Wenzel
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    Aktuelles zum Thema Borreliose

    Liebe Hundebesitzer,

    vielleicht haben Sie davon gehört, dass im letzten Jahr ein neuer
    Impfstoff für Hunde gegen die Borreliose in Deutschland eingeführt
    swurde. Borreliose ist eine Erkrankung, die durch Mikroorganismen die
    Borrelien ausgelöst wird. Übertragen wird diese Erkrankung durch
    Zecken, die sich von niedrigen Büschen oder vom Gras auf die Hunde
    und auch andere Tiere fallen lassen. Diese laufen 2 3 Tage auf ihrem
    "Opfer" herum, bevor sie schließlich beißen. Beim Biss können, wenn die
    Zecke Borrelien in sich trägt, diese Erreger mit dem Speichel der Zecke
    in das Blut des Hundes übertragen werden. Danach kann abhängig von
    der Menge der übertragenen Erreger und der Abwehrkraft des Hundes
    das Tier erkranken.
    Die Infektionen mit Borreliose beim Hund haben in den letzten Jahren
    an Bedeutung gewonnen, so dass nach Möglichkeiten gesucht wurde
    eine Infektion zu verhindern. Wie oben erwähnt ist es wichtig,
    wie viele Borrelien von den Zecken übertragen werden.
    Es ist deshalb umso wahrscheinlicher, dass ihr Hund an einer Borreliose erkrankt, desto häufiger er von Zecken gebissen wird. Wenn ihr Hund
    mehr als ein bis zwei Zecken pro Woche hat,
    sollte eine Infektionsprophylaxe erfolgen. Eine Möglichkeit dazu ist die
    Bekämpfung der Zecken. Dabei empfehle ich sogenannte Spot on Mittel
    s von denen man dem Hund in regelmäßigen Abständen
    im Allgemeinen alle 4 Wochen) etwas auf die Haut träufelt. Weiter gibt
    es auch gut wirksame Zeckenhalsbänder, jedoch leider auch viele
    schlechte oder hochgiftige. Ich berate Sie da gerne im Einzelfall.
    Leider wirken Anti-Zecken Mittel nicht immer und nicht bei jedem Hund.
    Was also tun, wenn der Hund trotz "Zecken Behandlung" weiter viele
    Zecken hat. Wie erwähnt gibt es seit letztem Jahr einen neuen Impfstoff.

    Diesen neuen Impfstoff kann ich nicht empfehlen

    da Untersuchungen Zweifel an der Wirksamkeit aufkommen lassen,
    der Impfstoff jedoch erhebliche Nebenwirkungen haben kann und es
    sogar nach einzelnen Untersuchungen angenommen werden kann,
    dass durch die Impfung eine Borreliose ausgelöst werden kann.
    Als Alternative biete ich eine naturheilkundliche Behandlung an,
    die einer Impfung nahe kommt.
    Dabei werden dem Hund homöopathisch potenzierte Erreger injiziert.
    Dabei ist es wichtig zu wissen, dass in einer solchen homöopathischen
    Zubereitung keine Erreger mehr vorhanden sind.
    Diese "naturheilkundliche Impfung" ist völlig nebenwirkungsfrei und
    bietet nach meiner Einschätzung einen besseren Schutz als die von der
    Industrie angebotene, ein 100 prozentiger Schutz ist aber auch so
    nicht zu erreichen. Die Impfung sollte halbjährlich durchgeführt werden
    beginnend im Februar. Wenn Sie ihren Hund so behandeln lassen
    möchten sollte dies zwei mal im Jahr geschehen.
    Dabei wird Ihr Hund untersucht, gespritzt und diese Behandlung in den
    Impfpass eingetragen. Die Kosten können Sie in der Praxis telefonisch
    oder persönlich erfragen.

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